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	<title>Allgemein Archive - PaarZeit</title>
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	<description>Als starkes Team durch die ersten Jahre mit Kindern</description>
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	<title>Allgemein Archive - PaarZeit</title>
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		<title>Aber wenn ich doch Recht habe</title>
		<link>https://www.paarzeit.jetzt/2020/03/07/aber-wenn-ich-doch-recht-habe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 08:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Beitrag als Podcast hören. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin mir relativ häufig sicher, dass ich mit einer bestimmten Sache einfach Recht habe; heute war ich zum Beispiel schon ein paar Mal im Recht: z.B. als ich mit meinen Kindern morgens darüber diskutiert habe, dass sie auf jeden Fall ihre</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen <a href="https://www.paarzeit.jetzt/podcast/aber-wenn-ich-doch-recht-habe/">Beitrag als Podcast hören</a>.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin mir relativ häufig sicher, dass ich mit einer bestimmten Sache einfach Recht habe; heute war ich zum Beispiel schon ein paar Mal im Recht: z.B. als ich mit meinen Kindern morgens darüber diskutiert habe, dass sie auf jeden Fall ihre Mütze aufsetzen müssen, weil sie sonst Ohrenschmerzen bekommen oder grade am Telefon als ich mal wieder versucht habe, meine Schwiegermutter davon zu überzeugen, dass man trotz fleischloser Ernährung alle wichtigen Nährstoffe bekommen kann. Und ich finde außerdem, mein Partner könnte jetzt endlich mal verstehen, dass das schon einem bestimmten Ordnungssystem folgt, wie ich meine Kleidung in der Wohnung verteile.</p>
<p><span id="more-6777"></span></p>
<p>Ums Recht haben geht es häufig in Partnerschaften. Und wenn Paare zu mir ins Coaching kommen, muss ich immer darauf achten, dass sie mir nicht die Schiedsrichterrolle zuschieben, also derjenigen, die entscheiden soll, wer von beiden jetzt „Recht“ hat. Jeder will mich von seiner Version der Geschichte zu überzeugen und am Liebsten von mir hören, dass der andere mit seiner Wahrnehmung total daneben liegt.</p>
<h4>Rechthaben wollen kann schnell zum Machtkampf ausarten</h4>
<p>Recht haben zu wollen, ist auf der einen Seite sehr menschlich und manchmal macht es sogar ein bisschen Spaß, Recht zu haben. Es gibt uns ein Gefühl der Überlegenheit und wenn wir den anderen davon überzeugt haben, dass wir bei einer bestimmten Sache Recht haben, dann handelt er auch genau so, wie wir es wollen. Und das gefällt uns meistens auch ganz gut.</p>
<p>Wenn es aber in einer Beziehung immer wieder darum geht, wer Recht hat, dann kann das sehr zerstörerisch wirken. Denn dann entsteht ein Machtkampf, es geht um „Gewinnen und Verlieren“.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wenn ihr merkt, dass ihr euch bei einem Streit immer wieder im Kreis dreht und es ständig darum geht, wer mit seinem Blick auf eine bestimmte Situation Recht hat, dann seid ihr vielleicht in der „Rechthaber-Falle“ gelandet.</p>
<h4>Was passiert in den Momenten des Rechthaben-Wollens?</h4>
<p>Es ist nicht einfach, in einer Streitsituation aus dieser Falle herauszukommen, aber vielleicht gelingt es leichter, wenn wir bewusst haben, was in diesem Momenten des Rechthaben-Wollens passiert:</p>
<ul>
<li>Erstmal stecken wir unheimlich viel negative Energie in dieses Rechthaben-Wollen. Darauf folgen negative Emotionen und Stress. Und wir bekommen einen Tunnelblick, der nur noch darauf fokussiert ist, nicht klein beizugeben.</li>
<li>In diesem Moment verleugnen wir die Wirklichkeit oder Wahrnehmung des anderen &#8211; wenn das passiert, dann kommunizieren wir nicht mehr auf Augenhöhe, denn wir stellen uns damit über den anderen.</li>
<li>Das führt dazu, dass sich die Fronten verhärten; denn wenn wir auf unserem Recht beharren, kritisieren wir indirekt den anderen für seine Art zu sein und zu handeln. Und jeder der sich in seiner Persönlichkeit abgelehnt fühlt, hat wenig Lust zu kooperieren.</li>
</ul>
<h4>„Aber wenn ich doch recht habe!“ denkt sich jetzt vielleicht der oder die eine oder andere von euch.</h4>
<p>Diese Aussage ist „wahr&#8220; und „nicht wahr&#8220; zugleich. Und das hat damit zu tun, dass jeder von uns seine eigene Wahrheit und Wahrnehmung hat. Denn die Reize, die aus dem Wahrnehmungsfeld unserer Umfeld über unsere verschiedenen Sinnesorgane in das Gehirn gelangen, werden dort nochmal gefiltert und interpretiert &#8211; durch unsere Erinnerungen, unsere Erziehung, unsere Sozialisierung, unsere Werte und Überzeugungen &#8211; also all dem, was uns in unserem bisherigen Leben geprägt hat. Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind. Stattdessen hat das, was wir wahrnehmen, ganz viel mit uns zu tun.</p>
<p>Das heißt, dass wir relativ sicher sein können, dass unser Gegenüber die Situation die wir so glasklar zu sehen glauben, ganz anders wahrnehmen kann. Deshalb vielleicht anders an Dinge rangeht als wir, andere Lösungen findet. Und deshalb gibt es sicher auch hunderte verschiedene sinnvolle Arten, die Spülmaschine einzuräumen.</p>
<p>Es gibt eine schöne Übung in der Paartherapie in der sich die Partner gegenüberstellen und beide mit ihrem rechten Arm nach rechts zeigen sollen. Wer von beiden zeigt die richtige Richtung an?</p>
<h4>Paare leben in einer doppelten Wirklichkeit</h4>
<p>Der Paartherapeut <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Lukas_Moeller" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Lucas Möller</a> hat einmal gesagt, dass jedes Paar in einer doppelten Wirklichkeit lebt. Und daher macht es in einer Partnerschaft eigentlich überhaupt keinen Sinn Recht haben zu wollen.</p>
<p>Recht haben zu wollen bringt eine Kluft zwischen uns, führt aber nicht dazu, dass wir uns darüber unterhalten, warum wir bestimmte Dinge so tun, wie wir sie tun, warum uns etwas besonders wichtig oder auch unwichtig ist. Was wir vermissen oder woher unsere Haltung zu einer bestimmten Sache kommt. Oder warum wir auf eine bestimmte Art und Weise über etwas denken.</p>
<p>Das<span class="Apple-converted-space">  </span>&#8211; und nicht das Rechthaben-Wollen &#8211; sind die Fragen, die uns näher bringen, uns Kompromisse schliessen und eine Lösung finden lassen, die für beide passt.</p>
<p>Damit ihr mich nicht falsch versteht, es geht nicht darum nicht mehr zu streiten. Als Eltern ist es sogar unheimlich wichtig, dass wir streiten, damit jeder sich mit seiner Art und Weise in die Familie einbringen kann.</p>
<p>Konflikte werden nicht dadurch gelöst, dass einer zurücksteckt und der andere gewinnt. Es ist wichtig, dass wir eigene Standpunkte haben und Grenzen ziehen. Und für unsere Meinung streiten. Genauso wichtig ist aber, dass wir das auch unserem Gegenüber zugestehen. Und dass wir bereit sind, unsere eigene Wahrheit auch mal zu hinterfragen und eine andere Wahrheit neben unserer stehen zu lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2020/03/07/aber-wenn-ich-doch-recht-habe/">Aber wenn ich doch Recht habe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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		<title>Wie deine Gedanken deine Konflikte beeinflussen</title>
		<link>https://www.paarzeit.jetzt/2020/02/18/6623/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 16:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Beitrag als Podcast hören. &#8222;Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2020/02/18/6623/">Wie deine Gedanken deine Konflikte beeinflussen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen <a href="https://www.paarzeit.jetzt/podcast/wie-deine-gedanken-deine-konflikte-beeinflussen/">Beitrag als Podcast hören</a>.</p>
<p><em>&#8222;Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile? Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. &#8211; Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er &#8222;Guten Tag&#8220; sagen kann, schreit ihn unser Mann an: &#8222;Behalten Sie Ihren Hammer“.</em></p>
<p>Diese Geschichte ist aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anleitung_zum_Unglücklichsein#Die_Geschichte_mit_dem_Hammer"><strong>Paul Watzlawicks Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“</strong> </a>und zeigt, weil wie sehr unsere Gedanken unsere Gefühle, Handlungen und unser Verhalten im Konflikt beeinflussen können.</p>
<p><span id="more-6623"></span></p>
<h4>Vielleicht kennst du ja Situationen wie diese aus deinem Alltag:</h4>
<p>Du hast dich heute schon den ganzen Tag auf dein abendliches Squash-Training gefreut. Um viertel vor sechs musst du los, damit du pünktlich da bist. Die Kinder spielen gerade friedlich in ihrem Zimmer, und du wartest auf Deinen Partner, der dich ablöst. Es wird zwanzig vor sechs, zehn vor sechs und noch ist keine Ablöse in Sicht. Langsam kommen Dir Gedanken wie: „Immer denkt er nur an sich, seine Arbeit und sein Vorankommen. Dabei weiß er ganz genau, wie wichtig mir dieses Training ist. Aber meine Bedürfnisse sind ihm vollkommen egal.“  oder „Wenn ich daran schuld wäre, dass er zu spät in sein Training kommt, dann dürfte ich mir aber was anhören“.<span class="Apple-converted-space">  </span>Als du fünf vor sechs die Schlüssel in der Tür hörst, gehst Du auf dein Gegenüber los: „Du Scheiß-Egoist, immer denkst Du nur an dich!“, schnappst dein Rad verschwindest stinksauer zum Sport.</p>
<p>In solchen Situationen  generalisieren wir („Immer denkt er nur an sich“) oder interpretieren ( „Meine Bedürfnisse sind ihm vollkommen egal!“). Dass es die letzten Wochen immer gut geklappt hat und du rechtzeitig zum Sport gekommen bist, blendest Du in diesem Moment aus. Und auch, dass Du durchaus auch mal zu spät zur Ablöse kamst.</p>
<p><b>Oder ein anderes Beispiel:</b></p>
<p>Deine Partnerin geht einmal pro Woche zur Bandprobe, immer Montags um 19 Uhr. Heute ist wieder Montag und kurz bevor sich deine Partnerin verabschiedet, ist zu Hause ist die Hölle los.<span class="Apple-converted-space">  D</span>ie Kinder sind total aufgedreht, spielen mit dem Essen und du bist bereits jetzt am Ende deiner Kräfte. Das scheint deine Partnerin nicht zu merken. Sie geht wie üblich um halb sieben aus dem Haus. Den ganzen Abend kreisen deine Gedanken darum, wie illoyal sich deine Partnerin verhält. „Immer muss sie ihren Stiefel durchziehen, auch wenn sie genau merkt, dass es superstressig für mich wird.“ &#8211; „Ihre Selbstverwirklichung kommt vor ihrer Familie, immer lässt sie mich allein“ &#8211; „Ich und die Kinder sind ihr völlig egal.“ &#8211; Vielleicht hat sie ja sogar schon einen anderen.“ Als sie nach Hause kommt, und sich mit einem Glas Wein zu dir setzen will, bist du einfach nur voll genervt und verschwindest Schimpfworte murmelnd allein ins Bett.</p>
<p>Gedanken wie: „Es wird jetzt stressig für mich, aber es ist wichtig, dass sie zur Probe geht, weil sie danach wieder total ausgeglichen und mit neuer Kraft für uns da ist“ oder „Es wird stressig und sie traut mir zu, dass ich das alleine schaffe“ hätten dem Abend eine ganz andere Richtung gegeben.</p>
<h4>Unsere Gedanken prägen unsere Wahrheit</h4>
<p>Wir glauben oft, dass die Dinge so wie wir sie wahrnehmen, die Wahrheit sind &#8211; in<span class="Apple-converted-space">  </span>Wirklichkeit sind sie oft aber unsere subjektive Interpretation der Dinge. Durch unsere Gedanken und die Art, wie wir wahrnehmen, verzerren wir die Realität. Denn unsere Beobachtungen sind sehr stark durch unsere Vorerfahrungen geprägt. Wir generalisieren, wir interpretieren, wir filtern oder blenden aus und haben bestimmte Glaubenssätze, die unsere Beobachtungen prägen. Und oft sind unsere Gedanken auch durch unsere momentane Stimmung geprägt. Wenn wir gestresst sind, neigen wir eher zu Gedanken, die noch mehr schlechte Gefühle in uns auslösen. Brisant wird es auch, wenn wir glauben wir ganz genau zu wissen, was unser Partner mit seinem Verhalten bezwecken will, weil das ja eh „typisch“ für ihn ist.</p>
<p>In solchen Momenten vermischt sich eine hochexplosive Mischung an Gedanken in unserem Kopf und unsere Gegenüber bekommt dann das Ergebnis zu hören, die häufig auch bei ihm, eine destruktive Reaktion auslöst.</p>
<h4>Was kannst du dagegen tun?</h4>
<p>Versuche in oder wenn du es in diesem Moment nicht schaffst, auch nach solchen Situationen erst einmal ohne Bewertungen und Interpretationen wahrzunehmen, was ist bzw. war. Mir hilft dabei immer, darüber nachzudenken, was ein Unbeteiligter, der von oben auf die Situation blickt, sehen würde.</p>
<p>Und dann lass  keinen Vorwurf folgen, sondern sprich über dich, also wie es dir in diesem Moment ging, etwa: &#8222;Gestern Abend hat es mich wahnsinnig gestresst, als du weggegangen bist und ich mit den tobenden Kindern alleine war. Ich habe mich alleine gefühlt und mir deine Unterstützung gewünscht.&#8220;</p>
<p>Über Dich und deine Gedanken zu sprechen, hilft dir, dich zu sortieren. Und gleichzeitig kannst du deine Partnerin an deiner Wahrnehmung teilhaben und sie mitfühlen lassen; indem du dich öffnest, gibst du ihr den Rahmen, auch sich selbst zu öffnen und vielleicht sagt sie: „Danke, dass du mir das gestern ermöglichst hast. Für mich ist dieser Termin so wichtig, um wieder Kraft für unsere Familie schöpfen zu können.“ Ein derart offener Austausch, wird eure Vertrauensbasis immer wieder aufs Neue stärken.</p>
<p>Setzt euch regelmäßig zusammen und sprecht über eure Gedanken statt sie ein Eigenleben in eurem Kopf führen zu lassen. Gleicht eure Wahrnehmung in konflikthaften Situationen immer wieder ab und findet eine gemeinsame Wahrheit.</p>
<p><em><strong>Photo</strong> by <strong>XVIIIZZ on Unsplash</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2020/02/18/6623/">Wie deine Gedanken deine Konflikte beeinflussen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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		<title>Mit diesen vier Verhaltensweisen ruiniert ihr eure Beziehung &#8211; Die vier apokalyptischen Reiter</title>
		<link>https://www.paarzeit.jetzt/2020/01/03/die-vier-apokalyptischen-reiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 16:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht habt ihr schonmal von den vier apokalyptischen Reitern aus der Bibel gehört &#8211; den vier Boten, die den Weltuntergang einleiten. In Anlehnung daran hat ein berühmter Beziehungswissenschafter namens John Gottmann die vier apokalyptischen Reiter in der Partnerschaft identifiziert: vier Kommunikationsfehler, die eine Partnerschaft auf Dauer ruinieren und schließlich zu einer Trennung führen können. Wie hat</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2020/01/03/die-vier-apokalyptischen-reiter/">Mit diesen vier Verhaltensweisen ruiniert ihr eure Beziehung &#8211; Die vier apokalyptischen Reiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht habt ihr schonmal von den vier apokalyptischen Reitern aus der Bibel gehört &#8211; den vier Boten, die den Weltuntergang einleiten.</p>
<p>In Anlehnung daran hat ein berühmter Beziehungswissenschafter namens <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Gottman">John Gottmann</a> die vier apokalyptischen Reiter in der Partnerschaft identifiziert: vier Kommunikationsfehler, die eine Partnerschaft auf Dauer ruinieren und schließlich zu einer Trennung führen können.</p>
<p><span id="more-6578"></span></p>
<p>Wie hat er die identifiziert? Er hat gemeinsam mit einem Kollegen, der Mathematiker war, in einem <a href="https://www.gottman.com/love-lab/">Liebeslabor</a> über mehrere Jahre viele hundert Paare beobachtet und dabei regelrecht vermessen. Während die Paare über ihre Beziehung sprachen oder über Themen wie Geld, Kindererziehung oder Sex diskutierten, haben die Wissenschaftler körperliche Reaktionen, wie Blutdruck oder Hautwiderstand, gemessen. Zusätzlich wurden die Paare gefilmt und analysiert. Auf die Zehntelsekunde genau wurde jedes Wort und jeder Gesichtsausdruck codiert. Aus den Ergebnissen haben die Forscher mathematische Formeln entwickelt, die ihnen, wie sie sagen, ermöglichen, die Trennungswahrscheinlichkeit von Paaren vorherzusagen. Wer mehr dazu lesen möchte, dem empfehle ich das Buch <a href="https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/die-7-geheimnisse-der-gluecklichen-ehe-9783548375458.html">„Die sieben Geheimnisse der glücklichen Ehe“</a> von John Gottmann, in dem er diese Forschungen beschreibt.</p>
<h5>Die vier apokalyptischen Reiter</h5>
<p>Während dieser Studien hat er ausserdem vier besonders destruktive Verhaltensweisen von Paaren beobachtet, die er als die vier Apokalyptischen Reiter bezeichnet, und die, wenn sie sich häufen, mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit zum Scheitern einer Beziehung führen können.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><b>Dazu gehören:</b></p>
<ul>
<li>Kritik</li>
<li>Verteidigung</li>
<li>Verachtung</li>
<li>Mauern</li>
</ul>
<p>Mit diesem Beitrag möchte ich euch gerne für diese vier apokalyptischen Reiter sensibilisieren, denn in Extremsituationen ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich einer oder alle vier von ihnen in unsere Kommunikation einschleichen.</p>
<h5>Apokalyptischer Reiter Nr. 1: Kritik</h5>
<p>Der erste apokalyptische Reiter ist die Kritik, und damit ist nicht konstruktive, liebevoll gemeinte Kritik gemeint, die den anderen weiterbringt, sondern generalisierende, abwertende Vorwürfe. Typisch für diese Art von Kritik sind Wörter wie „nie&#8220;, &#8222;immer&#8220;, &#8222;dauernd&#8220;, Du- statt Ich-Botschaften<span class="Apple-converted-space">  </span>oder besonders unfair:<span class="Apple-converted-space">  </span>vernichtende Kritik vor Dritten:</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Du hast heute schon wieder vergessen, den Kindern in der Früh die Mütze mitzugeben. Wenn ich das nicht immer kontrolliere, klappt das nie bei Dir!“</p>
<p>oder</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Du hast mir schon vor einem halben Jahr versprochen, dass du deine Sachen im Keller aufräumst. Nie hältst Du Dich an deine Versprechen.“</p>
<h5>Apokalyptischer Reiter Nr. 2: Verachtung</h5>
<p>Manchmal reiht sich an die Kritik auch schon gleich der zweite apokalyptische Reiter: Die Verachtung. Durch Verachtung vermittelt der Kritiker dem anderen, ihm überlegen zu sein. Verachtende Reaktionen zeigen sich auch manchmal nonverbal, etwa durch Augenrollen oder abfällige Handbewegungen; durch sarkatische oder zynische Bemerkungen, Spott und Aussagen, die den anderen beleidigen oder verletzen:</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Du hast ja schon wieder Gurken statt Zucchini gekauft. Verstehst du den Unterschied nicht? Wie kann man nur so doof sein!“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="padding-left: 40px;">„Immer wenn Du Sarah wickelst, weint sie. Komm lass mich das lieber machen!“</p>
<h5>Apokalyptischer Reiter Nr. 3: Rechtfertigung</h5>
<p>Häufig wird durch diese Kritik beim anderen der dritte apokalyptische Reiter hervorgerufen, die Rechtfertigung.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Ich habe die Mützen heute morgen überall gesucht, keine Ahnung, wo Du sie versteckt hast.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Ich bin ständig damit beschäftigt, dir deine Sachen zu reparieren, dass ich leider nicht dazu komme, den Keller aufzuräumen.</p>
<p>Typisch ist, dass derjenige, der sich rechtfertigt nicht auf den Vorwurf eingeht, denn er fühlt sich ja im Recht. Dieses Verhalten führt meistens dazu, dass sich der andere nicht verstanden und vielleicht sogar beschuldigt fühlt und weiter schimpft. Und schon seid ihr drin in der Streitspirale.</p>
<h5>Apokalytischer Reiter Nr. 4: Mauern</h5>
<p>Wenn die Spannung zwischen den Partnern schließlich sehr hoch ist, kann es passieren, dass einer durch die Situation so gestresst ist, dass er nicht mehr in der Lage ist, dem anderen zu zeigen, dass er ihm zuhört, z. B. durch Kopfnicken oder Blickkontakt, und statt dessen mauert (der vierte apokalytischen Reiter). Vielleicht holt er sich eine Zeitung und verschwindet demonstrativ in den Nebenraum. Etwa weil er keine Lust hat, immer mit dem gleichen, in seiner Wahrnehmung, nervigen Streitthema konfrontiert zu werden.  Oder weil er sich vor in seiner Wahrnehmung ungerechtfertigten Vorwürfen schützen will. So kann es dazu kommen, dass Paare tage- oder sogar wochenlang nicht mehr miteinander reden.</p>
<p>Vielleicht seid ihr ja dem ein oder anderen apokalyptischen Reiter schonmal begegnet und vielleicht könnt ihr diese in Zukunft erkennen und vermeiden.</p>
<p>Konflikte wird es zwischen Dir und deine*m Partner*in Immer wieder geben &#8211; wichtig ist wie ihr diese austragt. Und das haben wir tatsächlich in der Hand. Wir entscheiden durch unsere Wortwahl und unser Verhalten, ob diese Konflikte sich destruktiv oder konstruktiv auf unsere Beziehung auswirken.</p>
<p>Wollen wir Recht haben und unsere Macht demonstrieren? Wollen wir unsere*n Partner*in fertig machen und zum Schweigen bringen? Oder wollen wir als Paar eine gemeinsame Lösung finden? Aufeinander schauen, und dazu beitragen, dass es uns beiden gut geht in der Beziehung?</p>
<h5>Wie könntet ihr also alternativ handeln?</h5>
<p>Zuerstmal könntet ihr versuchen, generalisierende, beleidigende Kritik und Du-Botschaften zu vermeiden und stattdessen eure Wünsche, Ängste oder Bedürfnisse mitteilen. Das könnte dann z.B. so klingen:</p>
<p style="padding-left: 40px;">&#8222;Ich mache mir einfach Sorgen, dass unsere Kinder wieder eine Ohrenentzündung wie im letzten Jahr bekommen. Ausserdem stresst mich der Gedanke, dass wir dann wieder eine Woche haben, in der wir diskutieren, wer leichter von der Arbeit zuhause bleiben kann.&#8220;</p>
<p>Beobachtet auch mal, ob sich in eure Beziehung schon verachtende Verhaltensweisen, wie Augenrollen oder zynische Bemerkungen eingeschlichen haben. Und falls euch mal eine rausrutscht, entschuldigt euch am Besten schnellstmöglich.</p>
<p>Ihr könntet auch mal versuchen &#8211; und ich weiß, wie schwer da ist &#8211; auf eine Kritik nicht mit Rechtfertigung oder einem Gegenangriff zu reagieren, sondern versuchen, neugierig zu sein, auf das, was der andere euch mitteilen will. Auf das, was ihr oder ihr gemeinsam vielleicht tun könnt, damit es ihm wieder besser geht.</p>
<p>Und wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr gerade wahnsinnig unter Strom steht und einfach keine Lust habt, über ein bestimmtes Thema zu sprechen, dann könnt ihr euch natürlich auch eine Auszeit nehmen &#8211; nur nicht über mehrere Tage oder Wochen hinweg. Schaut, dass ihr auch bei unangenehmen Themen mit eurem Partner oder eurer Partnerin in Kontakt bleibt, Interesse zeigt, für das was ihn oder sie diesbezüglich bewegt und eine Lösung zu finden, die für euch beide passt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2020/01/03/die-vier-apokalyptischen-reiter/">Mit diesen vier Verhaltensweisen ruiniert ihr eure Beziehung &#8211; Die vier apokalyptischen Reiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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		<title>Seid ihr den ewigen Streit um die Hausarbeit leid?</title>
		<link>https://www.paarzeit.jetzt/2019/12/20/beziehung-hausarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 20:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Raum für mich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hausarbeit ist ja in jeder Beziehung ein Thema - und wenn Kinder da sind, potenziert sich das ganze noch: es kommt mehr Arbeit dazu, mehr Wäsche, mehr Geschirr, mehr Unordnung, ... - und gleichzeitig hat man weniger Zeit, die ganze Arbeit zu erledigen, weil man sich ja noch zusätzlich um die Kinder kümmert.  Und was</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/12/20/beziehung-hausarbeit/">Seid ihr den ewigen Streit um die Hausarbeit leid?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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	<p style="text-align: left;">Hausarbeit ist ja in jeder Beziehung ein Thema - und wenn Kinder da sind, potenziert sich das ganze noch: <a href="https://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/eltern-unter-strom--wenn-der-alltag-an-der-seele-nagt">es kommt mehr Arbeit dazu,</a> mehr Wäsche, mehr Geschirr, mehr Unordnung, ... - und gleichzeitig hat man weniger Zeit, die ganze Arbeit zu erledigen, weil man sich ja noch zusätzlich um die Kinder kümmert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p></p></div></div></div></div></div></div><p> <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/12/20/beziehung-hausarbeit/#more-3759" class="more-link">Weiterlesen</a></p><p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/12/20/beziehung-hausarbeit/">Seid ihr den ewigen Streit um die Hausarbeit leid?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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		<title>Das Zwiegespräch &#8211; Eine Version für Eltern</title>
		<link>https://www.paarzeit.jetzt/2019/07/18/zwiegespraech-elternversion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 08:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Beitrag geht es um den meiner Ansicht nach wichtigsten Grund dafür, dass Eltern sich in ihrer Partnerschaft entfremden. Außerdem stelle ich euch eine abgewandelte Version der Methode &#8222;Zwiegespräch&#8220; vor, die euch dabei helfen kann, miteinander vertraut zu bleiben. Manche Paare, die zu mir in die Beratung kommen, stehen kurz vor der Trennung. Und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/07/18/zwiegespraech-elternversion/">Das Zwiegespräch &#8211; Eine Version für Eltern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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									<p><strong>In diesem Beitrag geht es um den meiner Ansicht nach wichtigsten Grund dafür, dass Eltern sich in ihrer Partnerschaft entfremden. Außerdem stelle ich euch eine abgewandelte Version der Methode &#8222;Zwiegespräch&#8220; vor, die euch dabei helfen kann, miteinander vertraut zu bleiben.</strong></p>
<p></p></div></div></div></div></div></section></div> <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/07/18/zwiegespraech-elternversion/#more-5057" class="more-link elementor-more-link"><span aria-label="Das Zwiegespräch &#8211; Eine Version für Eltern weiterlesen">(mehr &hellip;)</span></a><p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/07/18/zwiegespraech-elternversion/">Das Zwiegespräch &#8211; Eine Version für Eltern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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		<title>Paarkrise nach der Geburt?</title>
		<link>https://www.paarzeit.jetzt/2019/07/04/paarkrise-nach-geburt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 15:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Euer langersehnter Nachwuchs ist endlich da. Und eigentlich solltet ihr jetzt überglücklich sein. Doch irgendwie ist alles anders, als Du es Dir vorstellt hast. Und eure Beziehung scheint seit der Geburt auch in einer Krise zu sein. Ständig streitet ihr wegen Kleinigkeiten. Paarkrise nach der Geburt. In diesem Beitrag geht es darum, warum die Veränderungen, die</p>
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<h3 class="widget-title">Warum ihr euren Konflikten eine ganz besondere Beachtung schenken solltet</h3>
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<p>Euer langersehnter Nachwuchs ist endlich da. Und eigentlich solltet ihr jetzt überglücklich sein. Doch irgendwie ist alles anders, als Du es Dir vorstellt hast. Und eure Beziehung scheint seit der Geburt auch in einer Krise zu sein. Ständig streitet ihr wegen Kleinigkeiten.<span class="Apple-converted-space"> <span style="color: #ffffff;">Paarkrise nach der Geburt.</span></span></p>
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		<title>Keine Minute für dich oder deine Partnerschaft?</title>
		<link>https://www.paarzeit.jetzt/2019/05/03/keine-minute-fuer-dich-oder-deine-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 08:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeit - Zeit für mich, als Mann oder Frau, Zeit für uns beide als Paar - wie schwierig ist es für Eltern oft, diese Zeit zu finden. Dabei sind es gerade diese Momente, die uns wieder Kraft geben für den Familienalltag. Ich habe ein paar Fragen zusammengestellt, die mir dabei helfen, immer wieder zu überprüfen, ob ich mit meiner Zeit bewusst umgehe. Vielleicht zeigen sie auch dir, dass du mehr Einflussmöglichkeiten hast, als Du denkst:</p>
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<h4>Sieben Fragen, die ich mir stelle, wenn ich glaube, zu wenig Zeit für mich oder meinen Partner zu haben</h4>
<p>Zeit &#8211; Zeit für mich, Zeit für uns beide als Paar &#8211; wie schwierig ist es für Eltern oft, diese Zeit zu finden. Dabei sind es gerade diese Momente, die uns wieder Kraft geben für den Familienalltag.</p>
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<p> <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/05/03/keine-minute-fuer-dich-oder-deine-partnerschaft/#more-4248" class="more-link">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Ein Raum für mich</title>
		<link>https://www.paarzeit.jetzt/2019/03/01/zeit-fuer-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 10:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Seit unsere Kinder da sind, habe ich keine Zeit mehr für mich&#8220; &#8211; Diesen Gedanken hatten wahrscheinlich alle Eltern schon einmal. Im Familienalltag ist es eine Herausforderung, Zeit für sich und seine Bedürfnisse zu finden. Das liegt nicht nur am Zeitmangel und an der Fülle an Aufgaben, die unseren Alltag bestimmen. Es sind auch die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Seit unsere Kinder da sind, habe ich keine Zeit mehr für mich&#8220; &#8211; Diesen Gedanken hatten wahrscheinlich alle Eltern schon einmal.</p>
<p><span id="more-3685"></span></p>
<p>Im Familienalltag ist es eine Herausforderung, Zeit für sich und seine Bedürfnisse zu finden. Das liegt nicht nur am Zeitmangel und an der Fülle an Aufgaben, die unseren Alltag bestimmen. Es sind auch die Ansprüche, die wir als Eltern an uns haben. Wir wollen die perfekte Mutter, der perfekte Vater sein. Gleichzeitig wünschen wir uns Kind und Karriere perfekt unter einen Hut zu bringen. Und vor lauter Stress fehlt uns die Muße, darüber nachzudenken, was wir brauchen, um Kraft für unsere täglichen Aufgaben zu schöpfen.</p>
<p>Auch ich habe die Erfahrung gemacht, und musste lernen, hier an verschiedenen Stellen umzudenken. Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass wir uns immer wieder bewusst machen, wie wichtig diese &#8222;Zeit für euch selbst&#8220; auch für euch als Familie ist.</p>
<p>Gerade habe ich dazu einen schönen Impuls aus dem Buch <a href="https://www.lovelybooks.de/autor/Brigitte-Lämmle/FamilienBande-985136517-w/"><strong>„Familienbande“</strong> </a>der Familientherapeutin Brigitte Lämmle und der Soziologin Gabriele Wünsch bekommen.</p>
<h4>Das Familienhaus</h4>
<p>Die beiden stellen im ersten Teil des Buchs das Modell des Familienhauses vor. Gleich im ersten Kapitel werden die zwei Dachgeschoßzimmer präsentiert. Eins auf der linken Seite für sie, also die Partnerin und Mutter und eins auf der rechten Seite für ihn, Partner und Papa. In diesen Einzelzimmern beginnt die Geschichte jeder Beziehung.</p>
<p>In jedem dieser beiden Zimmer befinden sich viele wichtige Erinnerungen, zum Beispiel <span style="font-size: 15px;">Erfahrungen mit Eltern und Geschwistern. </span><span style="font-size: 15px;">Erinnerungen an die Schule und erste Freundschaften, erste Verliebtheitsgefühle</span><span style="font-size: 15px;">, </span><span style="font-size: 15px;">Enttäuschungen, &#8230;</span></p>
<p>Unser Dachgeschosszimmer ist der Ort, an dem wir ungestört träumen und Kraft tanken, wenn um uns rum alles im Chaos versinkt. Es ist unser Rückzugsort, der uns Sicherheit gibt und in dem wir die empfangen können, die uns gut tun.</p>
<p>Dieser Raum, unser „inneres Zuhause“, ist nie fertig eingerichtet. Im Laufe unseres Lebens ist es unsere Aufgabe es mit verschiedensten Erfahrungen zu schmücken. Es immer mehr zu &#8222;unserem&#8220; zu machen &#8211; und uns dadurch immer klarer zu werden, wer wir eigentlich sind.</p>
<h4>Wenn wir nicht achtgeben, verstaubt unser Dachzimmer</h4>
<p>Sehr häufig wird dieses Zimmer mit Beginn einer Partnerschaft oder spätestens der Familiengründung vernachlässigt.</p>
<p>Vielleicht geben wir einst geliebte Hobbys auf, um auf unseren Partner Rücksicht zu nehmen: er hat leider keine Lust, jedes Wochenende mit uns in die Berge oder ins Fußballstadion zu gehen. Oder wir verbringen einfach am liebsten Zeit mit unserer Familie und wissen gar nicht, was wir alleine in unserem Zimmer machen sollten. Oder wir treffen einige unsere Freunde nicht mehr, weil unser Partner sie nicht so sympathisch findet und traurig guckt, wenn wir alleine gehen. Vielleicht verzichten wir auch auf unsere morgendliche Yoga-Routine, weil es einfach nicht mehr in unseren Familienalltag passt.</p>
<p>Dadurch, dass wir die, die wir lieben, nicht verletzen oder enttäuschen wollen, stellen wir unser Zimmer, also das, was uns ausmacht, hinten an. Und wenn wir uns doch darum kümmern, kämpfen wir häufig mit unseren eigenen Schuldgefühlen oder Vorwürfen aus unserem Umfeld. Wir haben schließlich eine Verantwortung für unsere Familie!</p>
<h4>Unseren  Raum zu pflegen, gibt uns Kraft für unsere Familie</h4>
<p>Doch wir sollten uns bewusst machen, dass man im Leben immer versucht, seine Gefühlsbilanz im Gleichgewicht zu halten. Das heißt, es kann passieren, dass wir die Befriedigung, die wir aus unserem exotischen Hobby gezogen haben oder die Bestätigung und den Spaß, die wir von unserer Sportmannschaft bekommen haben, aus einer anderen Quelle suchen. Und da unser Fokus auf unserer Familie und unserem Partner liegt, fangen wir dann auch an Erwartungen und Forderungen an die Partnerschaft oder irgendwann auch auf das Kind zu richten.</p>
<p>Ist dagegen unser Zimmer voll an Eindrücken, neuen Erfahrungen, Wissen um uns selbst und was uns gut tut, dann können wir viel mehr auch an unsere Familie weitergeben. Zudem sind wir in dem, wie wir mit uns selbst umgehen, immer auch ein <span style="font-size: 15px;">Vorbild für unsere Kinder: Dadurch, dass wir für uns sorgen können, werden sie das auch für sich selbst lernen.</span></p>
<p>Daher denke ich: Das größte Geschenk, dass wir unserer Familie machen können, ist, uns unser Dachzimmer ganz gemütlich und heimelig einzurichten und regelmäßig Zeit dort zu verbringen.</p>
<h4>Wie sieht Dein Dachgeschosszimmer gerade aus?</h4>
<p>Wann hast Du Dir das letzte Mal Zeit für Dein Dachgeschosszimmer genommen? Musst Du vielleicht mal abstauben oder brauchst Du einen Neuanstrich? Hast Du Lust, ein paar neue Möbel und Wohnaccessoires besorgen?</p>
<hr />
<p><a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/05/03/keine-minute-fuer-dich-oder-deine-partnerschaft/">7 Fragen, die ich mir stelle, wenn ich glaube, keine Zeit für mich zu haben</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/03/01/zeit-fuer-mich/">Ein Raum für mich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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		<title>Ist ein Paarcoaching sinnvoll für uns?</title>
		<link>https://www.paarzeit.jetzt/2019/01/07/ist-ein-paarcoaching-sinnvoll-fuer-uns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 13:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Paarcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Ist ein Paarcoaching sinnvoll für uns?" - Diese Frage wird mir häufig gestellt. In diesem Beitrag möchte ich sie gerne beantworten. Ihr erfahrt außerdem, wie ein Paarcoaching abläuft und was ihr daraus für euch und eure Beziehung gewinnen könnt. Paarkonflikte steigen nach dem Übergang zur Elternschaft an Typischerweise fängt es häufig bei Paaren in Umbruchsphasen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/01/07/ist-ein-paarcoaching-sinnvoll-fuer-uns/">Ist ein Paarcoaching sinnvoll für uns?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.paarzeit.jetzt">PaarZeit</a>.</p>
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<p>&#8222;Ist ein Paarcoaching sinnvoll für uns?&#8220; &#8211; Diese Frage wird mir häufig gestellt. In diesem Beitrag möchte ich sie gerne beantworten. Ihr erfahrt außerdem, wie ein Paarcoaching abläuft und was ihr daraus für euch und eure Beziehung gewinnen könnt.</p>
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<p> <a href="https://www.paarzeit.jetzt/2019/01/07/ist-ein-paarcoaching-sinnvoll-fuer-uns/#more-3867" class="more-link">Weiterlesen</a></p>
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